Faltblatt und Aufkleber: Baden-Württemberg teilt

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Gemeinsam nutzen statt nutzlos besitzen. Jeder von uns hat Werkzeuge oder Haushaltsgeräte, die nur sehr selten benötigt werden, und die man eigentlich an Mitmenschen verleihen könnte. Andersherum wäre es manchmal sinnvoll, Dinge, die man selbst nicht hat und nur ab und zu benötigt, ausleihen zu können. Doch wo leihen? Einfach bei den Nachbarn klingeln? Für viele ist das eine Hemmschwelle.

Mit der Initiative „Baden-Württemberg teilt“ macht die Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg den Einstieg ins Tauschen und Teilen einfacher und setzt ein Zeichen für nachhaltigen Konsum. Denn durch gemeinsames Nutzen benötigen mehr Menschen weniger Dinge; das schont Ressourcen und spart Energie.
Alle, die Lust auf nachhaltigeren Konsum haben, können mitmachen. Natürlich geht Teilen dort am besten, wo man sich vertraut. Im eigenen Viertel, im Verein, in der Kirchengemeinde oder in der Nachbarschaft. Über das Teilen können aber auch neue soziale Kontakte und Gemeinschaften entstehen.

„Bäbber“ auf den Briefkasten und los geht’s
Wer etwas zu verleihen oder teilen hat, kann diese Gegenstände mit den Aufklebern aus dem Faltblatt am eigenen Briefkasten sichtbar machen. Auf den Aufklebern sind gängige Verleih-Gegenstände abgebildet. Manchmal sind mehrere Gegenstände auf einem Aufkleber, wenn man nicht alle davon hat, kann man ankreuzen, was verliehen wird. Es gibt aber auch noch „Joker-Aufkleber“ – mit Platz für weitere Dinge. Mit Hilfe der Aufkleber kann jeder sofort sehen, was es zu verleihen gibt, und das Klingeln an der Tür wird einfacher!

Mehr Informationen zur Aktion Baden-Württemberg teilt finden Sie hier.

Nachhaltigkeit

Recyclingpapier

Das Faltblatt ist auf 100 % FSC-zertifiziertem Recyclingpapier gedruckt.
Die Klebeetiketten bestehen aus Polypropylen.

Klimaneutraler Druck

Das Faltblatt wurde klimaneutral produziert. Das bedeutet, dass das bei der Produktion entstandene CO2 durch die finanzielle Unterstützung eines Klimaprojektes kompensiert wird.

Produziert mit Ökostrom und Biofarben

Die beauftragte Druckerei produziert die Broschüre mit Ökostrom und Biofarben. Diese basieren nicht auf Mineral-, sondern auf Pflanzenölen.

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